Pressemitteilungen
im Zusammenhang mit Mukoviszidose


Ebhausen-Rotfelden (ms) Fackelwanderung in Gäufelden und
Scheckübergabe an Mukoviszidose-Gruppe

Der Wanderverein Rotfelden lädt seine Mitglieder, Freunde und
Gastwanderer zu einer Fackelwanderung am kommenden Samstag, den 09.
November, ein. Die Wanderer treffen sich in Gäufelden-Tailfingen und
beteiligen sich dort am Volkswandertag, wo eine kleine Wanderstrecke
über 5 km, sowie eine 10-km-Strecke, zur Wanderung einlädt.
Gestartet werden kann in der Zeit von 13 bis 19 Uhr.
Bei Einbruch der Dunkelheit werden Fackeln entzündet, die die
Wanderstrecke in romantisches Licht tauchen. Um 17 Uhr erfolgt in
der Halle die feierliche Scheckübergabe der Erlöse des
Mukoviszidose-Wandertages vom 03. Oktober, der dieses Mal in
Hildrizhausen stattgefunden hat. Vertreter der
"Mukoviszidose-Regionalgruppe Tübingen-Reutlingen" sowie der "ARGE
Wandervereine BB-TÜ-RT-CW", in der die Rotfelder auch Mitglied sind,
werden anwesend sein. An dieser Veranstaltung hatten sich auch die
Rotfelder Wanderer beteiligt und damit ihren Teil zur Unterstützung
der kranken Mitmenschen beigetragen.
Nach dem offiziellen Teil erfolgt noch ein gemütliches Beisammensein
in der Halle.

(erschienen im Schwarzwälder Boten, Lokalausgabe Nagold und Ebhausen
im November 2002)



Gottesdienst am Kaltenbrunn gefeiert

Im Rahmen des Internationalen Volkswandertages gedachte man Christiane Herzog

Von Angelika Able
Simbach. Im Rahmen des Internationalen Volkswandertages am 3. Oktober fand in Kaltenbrunn ein Wortgottesdienst zum Gedenken an Christiane Herzog, die Gründerin der Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidose-Kranke, statt.

Josef Sedlmeier von den Simbacher Wanderfreunden freute sich, dass so viele Wanderer und Gläubige bei diesem Waldgottesdienst im idyllisch gelegenen Kaltenbrunn anwesend waren. Auch der Altwanderverein war mit einer Fahnenabordnung vertreten. Man wolle bei diesem Gottesdienst besonders Christiane Herzog gedenken, der Gründerin und ersten Vorsitzenden der Stiftung für Mukoviszidose-Kranke, einer Stiftung zur Hilfe im Umgang mit der Stoffwechselerkrankung, an der vor allem Kinder und junge Erwachsene leiden, betonte Sedlmeier.
Er erinnerte die Anwesenden auch daran, dass der Erlös des Wandertages der genannten Stiftung zugute kommt. Weiter gab Sedlmeier einen kurzen Überblick über die Geschichte des Kaltenbrunns. Pfarrer Paul Mrotek hieß anschließend ebenfalls die Anwesenden im Namen der Pfarrgemeinde Simbach willkommen. Man habe sich an diesem Tag am Kaltenbrunn zusammen gefunden, um gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern.
Es wurden bei dem Wortgottesdienst gemeinsame Gebete gesprochen, Josef Sedlmeier sprach die Fürbitten. Er dankte zum Schluss des Gottesdienstes den Familien Aßbeck und Fink aus Oberschabing für die Vorbereitung der Gottesdienstfeier, sowie Pater Paul für die Abhaltung des Gottesdienstes.
Anschließend konnten sich die Wanderer am Rastplatz in der Nähe des Kaltenbrunns stärken. Der Simbacher Förderverein hatte hier für Speis und Trank sowie ein wärmendes Lagerfeuer gesorgt.

05.10.2002


Kai Wiesinger war einer jener Gäste, die lange und gut gelaunt blieben: Der Schauspieler gehörte neben zahlreichen weiteren Vertretern der Film- und Medienbranche wie Regisseur Andreas Dresen oder "Spiegel"-Chefredakteur Stefan Aust zu den geladenen Gästen, die am Montagabend in der Marlene-Dietrich-Halle den 90. Geburtstag der Babelsberger Filmstudios feierten. "Ich war sehr stolz, als ich zum ersten Mal hier drehen durfte", erinnert sich Wiesinger. Immerhin sei an diesem Ort Filmgeschichte geschrieben worden. Bis heute hätten die Studios nicht nur einen hervorragenden Ruf, sondern auch eine ausgezeichnete Technik und Bühnenarbeit, sagte er.

Wenn der Mukoviszidose-Hoffnungslauf am morgigen Donnerstag in Potsdam Station macht, können sich die Potsdamer ab 17.30 Uhr am Brandenburger Tor auf ein Bühnenprogramm für Groß und Klein freuen, das von Sängerin Dagmar Frederic moderiert wird. Zu Gast ist auch Ingrid Stolpe.
19.09.2002




Champagner zwischen hochpolierten Oldtimern

Bonner Autohaus Thomas feiert 75-jähriges Bestehen - Tag der offenen Tür mit Shaolin-Mönchen und De Junge

Ramersdorf. (hgh) Mit einem Festabend und einem Tag der offenen Tür feierte Auto Thomas am Wochenende den 75. Jahrestag der Firmengründung.

 
Den polierten "Wanderer" begutachten Resi Käufer (rechts) von der Gründerfamilie, Bärbel Dieckmann und Jürgen Blattner. Foto: Malsch

Der geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Blattner begrüßte in den Verkaufsräumen knapp 80 geladene Gäste - darunter Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und Bezirksvorsteher Georg Fenninger sowie VW-Regionalchef Rolf Dielenschneider und Peter Fleischer, Kraftfahrzeug-Oberinnungsmeister.

Champagner, Häppchen und Pianoklänge zwischen hochpolierten Oldtimern - etwa ein grünes Cabriolet vom Typ "Wanderer" von Auto-Union aus dem Jahr 1938 oder ein Deutscher Tourenwagen, ein Audi Quattro, der schon von Rennfahrer Walter Röhrl gelenkt wurde.

Beim Tag der offenen Tür lockten zahlreiche Aktionen die Familien auf das Gelände an der Königswinterer Straße. Wenn er schon auf dem Beueler Bürgerfest nicht dabei war, dann bei Auto Thomas: Rolf "Bibo" Mayr und sein Basketball-Gewinnspiel.

Chinesische Shaolin-Mönche demonstrierten Muskelkraft und Konzentration, die Circusschule Corelli und de Junge ("Köbes, bring noch Kölsch eran") sorgten für Unterhaltung auf der Bühne. Schumi-Fans mussten nicht früher nach Hause: Auf einer großen Videoleinwand wurde das Formel 1-Rennen in Monza übertragen.

Bei der Tombola waren "die ganzen 2000 Lose waren schon in einer Stunde ausverkauft", sagte Geschäftsführer Jürgen Frenger. Hauptpreise: Ein Wochenende mit einem Audi-Cabrio und ein Hotel-Wochenende irgendwo in Deutschland. Insgesamt gab es 500 Gewinne. Der gesamte Erlös der Veranstaltung wird der Christiane-Herzog-Stiftung Mukoviszidose zugute kommen.

Auto Thomas hat drei Betriebe in Bonn, Königswinter und Blankenheim mit insgesamt 160 Mitarbeitern. "Wir haben trotz der konjunkturellen Flaute derzeit 35 Auszubildende", sagte Frenger. 1927 begann das Geschäft mit einer Tankstelle und zwei Zapfsäulen an der Königswinterer Straße.

   
(16.09.2002)

 



Fest zum Benefizlauf

Vom 19.09.2002
 
red. – Laufen und feiern, damit helfen die Mainzer von Mukoviszidose betroffenen Menschen. Der Hoffnungslauf, die größte bundesweite Benefiz-Aktion des Vereins Mukoviszidose, erreicht am Dienstag, 24. September, Mainz. Dazu ist auf dem Leichhof ab 12 Uhr ein Fest vorgesehen. Von Berlin nach Saarbrücken ist Mainz das fünfte Etappenziel des rund 900 Kilometer langen Benefizlaufs. Jeder, der Lust hat, kann das Kernteam der 24 Läuferinnen und Läufer auf der Strecke (mehr dazu unter www.mukoviszidose-ev.de) begleiten.

Um 13 Uhr begrüßen Ministerpräsident Kurt Beck und Oberbürgermeister Jens Beutel die Läufer auf dem Leichhof. Dort erwartet die Besucher Musik, Information und Unterhaltung. Zum Thema informieren betroffene Menschen, von der Universitätskinderklinik steht Dr. Wolfgang Kamin Rede und Antwort. Weiter Informationen bietet auch Christiane Gerhardt vom Selbsthilfeverein Muko aktiv.





Stadt Gießen  31.08.2002

5000 Tombola-Lose warten auf ihre Gewinner
Lions Club Gießen-Burg Gleiberg veranstaltet mit Förderverein am 7. September das 13. Mukoviszidose Stadtfest

 GIESSEN (ok). Mukoviszidose. Dieses Wort klingt lateinisch und sprachlich elegant. Ist es aber nicht, denn übersetzt bedeutet die vererbte Stoffwechselerkrankung „zäher Schleim“. Bereits im Kindesalter verursacht sie schwere Krankheitserscheinungen, von Atemnot über Lungenentzündungen bis zum Tod.
Am kommenden Samstag, dem 7. September, veranstaltet der Lions Club Gießen-Burg Gleiberg und der Mukoviszidose Förderverein das 13. Mukoviszidose Stadtfest, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Von 10 bis 18 Uhr werden in der Löwen- und Katharinengasse unter anderem Lose für eine Tombola verkauft, mit deren Erlös die Arbeit der Muko-Ambulanz in der JLU-Kinderklinik unterstützt wird.
„Wir helfen mit! Sie auch?“ steht auf den Losen. Der Lions Club Gießen-Burg Gleiberg antwortet zum 13. Mal eindeutig. „Wir machen das gerne wieder für die Mukoviszidose-Hilfe“, sagt Präsidentin Dr. Ruth Schünemann mit ihren Vereinskollegen Heinz-Peter Fischer (Präsidiumsmitglied), Regina Schuchard (Past Präsidentin 2001) und Dirk Becker (Pressereferent) während der Pressekonferenz in der Galeria Horten, zu der zuvor Oliver Schilling (2. Geschäftsführer) im Namen des Hauptsponsors begrüßte. 5000 Lose sollen im Dreierpack zu je fünf Euro an den Mann oder die Frau gebracht werden. „Ich kenne Leute, die kommen extra wegen der Tombola zum Muko-Stadtfest“, fügt die Lions Club-Präsidentin hinzu.
Für Neugierige: Die von Geschäftsleuten spendierten Preise werden in der kommenden Woche in einem der Horten-Schaufenster präsentiert. Auf alle Fälle werden am Nachmittag 600 Inlineskater über die Katharinengasse rollen, die im Rahmen des „Muko-Stern-Skates“ aus Bad Nauheim, Lich und Oberbiel kommend, sich der guten Sache verschrieben haben.
Ebenfalls für den guten Zweck treten die Gruppen Second Generation (ab 10 Uhr) und Get Wet (ab 15.30 Uhr) auf. Dazwischen werden unter anderem die „Germania Spatzen“, der Kinderchor des Gesangvereins „Germania Großen-Linden“ und die Zauberer Pinetty& Chris samt Zauberlehrling Christoph ihre Stimmen beziehungsweise Tricks vorführen.
Rund 250000 Euro werden jährlich an Spendengeldern benötigt, um die angemessene Patientenbetreuung in der Ambulanz der Kinderklinik sowie eine intensive Forschungsarbeit weiterhin sicherzu- stellen. In der Ambulanz werden derzeit circa 160 Kinder aus dem Einzugsgebiet sowie 80 weitere Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet versorgt und betreut. Spenden können auf das Konto des Mukoviszidose Fördervereins Gießen (Kto. Nr. 51666666, BLZ 51390000, Volksbank Gießen) überwiesen werden.


Irgendwo zwischen Himmel und Erde
 
 
 

Die hohe Kunst des Kletterns: ESV-Bewohner probieren es mit Bäumen, steilen Anstiegen und sonstigen Unbilden der Umwelt.

Es ist nicht gerade so, dass die kleine Kletter-Gruppe der Evangelischen Stiftung Volmarstein vor Freude die Wand hochgeht. Die körperlich und geistig behinderten Teilnehmer probieren es erst einmal mit Bäumen, steilen Anstiegen und sonstigen Unbilden der Umwelt, die das Leben von Behinderten einschränkt. Der Weg ist das Ziel, das Ziel der Weg.

Wetter-Volmarstein.

Sein geheimer Wunsch? "Irgendwann wollen wir eine Tour mit Rollstuhlfahrern durch die Alpen organisieren", flötet Frank Maihoff, Diplom-Heilpädagoge, fröhlich vor sich hin. Seine Kollegin Christine Heimann nickt selbstbewusst zustimmend. Man muss sich Ziele setzen, das Unmögliche angreifen und sei es halt eine Reise mit Rollstuhlfahrern querfeldein. Denn gerade das ist das Wichtigste für die Teilnehmer der ehrgeizigen Truppe. Es gilt Wege - und vor allem Ängste zu überwinden.

"Alle sind begeistert dabei", freut sich Maihoff. Die Internats-Schüler sollen weggeführt werden aus dem heimeligen, behindertengerechten Schonraum der Volmarsteiner Stiftung hin zum Unbekannten und zu größerer Handlungskompetenz. Dabei steht zweifelsohne der Spaß im Vordergrund, das Gruppenerlebnis, die neuen Erfahrungen. Das merken die neun Heimbewohner mit der Einschränkung uneingeschränkt. "Auch ich kann das" - ein Gefühl, wonach diese Jugendlichen ansonsten dürsten. Zu Unrecht, wie sie im Laufe der Übungen immer wieder am eigenen Leib erfahren.

Vor zehn Jahren kamen Frank Maihoff und Christine Heimann auf die Idee, mit den Bewohnern des Volmarsteiner Oscar-Funcke-Hauses einfach mal einen Baum zu erklettern. Eine Unternehmung, die nunmehr in Fachbüchern unter dem Begriff der erlebnispädagogischen Maßnahmen nachzuschlagen ist.

"Wir üben in einer Turnhalle zum Beispiel mit bestimmten Seilzug-Techniken Rolli-Fahrer anzuheben", so der Diplom-Pädagoge. Alles Handgriffe und Techniken, die später denn auch in der freien Natur angewandt werden. Christine Heimann lieferte das nötige Kletter-Fachwissen, das sie sich in Fortbildungen und Seminaren angeeignet hat. Hebetechniken müssen aber immer wieder angeglichen und erweitert werden, um auf jedwedes Handicap der Jugendlichen optimal eingehen zu können.

Irgendwo zwischen Himmel und Erde dann bekommen die Teilnehmer dieses ganz neue Gefühl. Ein Gefühl, sich auf Seile verlassen zu können, auf die Gruppe und - viel wichtiger - auf sich selbst. Maihoff: "Wir wollen Grenzen ausloten. Diese sind halt höchst unterschiedlich." Das fängt manchmal schon bei der Wiese vor dem Haus an. Unbekanntes Terrain für Rollstuhlfahrer.

Fürwahr geht es in Volmarstein demnach nicht um Hochleistungssport. Das mögen aber auch nur hartnäckig Unaufgeklärte denken. Denn für Teenager, die an Mukoviszidose leiden, einer Krankheit, bei der die Muskelkraft unaufhaltsam abnimmt, wird ein leichter Berganstieg zur körperlichen Höchstanforderung - schlichtweg die hohe Kunst des Klimmens.

"Natürlich sind aber auch uns Grenzen gesetzt", gesteht Maihoff. Doch die haben größtenteils nur finanziellen Bestand. Der Materialverschleiß ist enorm, zudem fehlt es an Spezialzubehör. Frank Maihoff: "Und dann ist da ja noch dieser nicht ganz billige Traum, erstmals mit Rollstuhlfahrern durch die Alpen zu touren."

29.08.2002


Benefiz-Lauf gegen Mukoviszidose
13.08.2002

Saarbrücken (fff). "Schritt für Schritt gegen Mukoviszidose", so lautet das Motto eines ganz besonderen Laufes, der von Berlin aus nach Saarbrücken führen wird. Ein "Hoffnungslauf" soll es sein, der auf die am häufigsten vererbte Stoffwechselkrankheit in Deutschland aufmerksam macht: auf Mukoviszidose.

Diese Erkrankung führt dazu, dass zäher Schleim vor allem die Lunge, die Bauchspeicheldrüse und die Leber verstopft. Der Schleim in der Lunge bildet einen Nährboden für Bakterien. Diese verursachen Entzündungen und zerstören langfristig das Lungengewebe. Die einzige Hoffnung im Kampf gegen die noch unheilbare Krankheit heißt Forschung. Um das Werben um Unterstützung für Forschungsprojekte, Information, aber auch das gemeinsame Feiern, darum soll es beim Hoffnungslauf gehen. Los geht es für die 20 Läufer des Kernteams, das die ganze Strecke zurücklegen möchte, am 19. September in Berlin. Am 25. und 26. September werden sie dann in Homburg und Saarbrücken Station machen.

Laufvereine, Sportgruppen, Schulklassen und alle Interessierten werden aufgefordert, sich den Läufern für ein paar Kilometer anzuschließen. Damit können sie ihre Verbundenheit mit den erkrankten Menschen zeigen. Außerdem können die Teilnehmer die Forschungsprojekte auch finanziell unterstützen, indem sie Sponsoren suchen, die für jeden zurückgelegten Kilometer etwas zahlen.

Neben dem Lauf finden entlang der Strecke auch acht "Feste der Hoffnung" statt. So gibt es am 25. September ab 20 Uhr im Homburger Siebenpfeifferhaus ein Benefizkonzert mit Marcel Adam. Am 26. September startet um 12.30 Uhr ein Fest auf dem St. Johanner Markt. Hier gibt es die Möglichkeit, sich über Mukoviszidose zu informieren und Betroffene kennen zu lernen. Außerdem wird neben verschiedenen Bands auch der Liedermacher Eddi Zauberfinger für Stimmung - vor allem bei den kleinen Gästen - sorgen. Schon vor der Ankunft der Hoffnungsläufer lädt die Gruppe Saar-Pfalz des Mukoviszidose e.V. zum gemeinsamen Feiern ein. So gibt es am 21. September um 20 Uhr einen Gospelabend in der Saarbrücker Johanneskirche. Auch Lachen ist erwünscht: Denn am 27. September ist das Homburger Frauenkabarett bei einer Benefizveranstaltung für Mukoviszidose-Erkrankte auf dem Saarbrücker Halberg zu sehen.
Nähere Infos rund um den Hoffnungslauf gibt es unter www.muko-saar.de oder telefonisch bei Susanne Pfeiffer-Auler: Tel. (0681) 398055.